Das Landsberger Tor - Nachbar der IGA 2017


© K.Ullmann - Verein Freunde der Gärten der Welt e.V.

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IGA Berlin 2017 - Rahmenkonzept 2013 (11,95 MB)

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Die Internationale Gartenausstellung 2017

Am 18.09.2012 hat der Berliner Senat beschlossen, die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in Marzahn-Hellersdorf durchzuführen.

Die IGA ist eine Veranstaltung mit überregionaler Anziehungskraft, zu der 2017 an 170 Ausstellungstagen von April bis Oktober 2,4 Millionen Besucher erwartet werden. Sie wird sich, der "IGA Berlin 2017 GmbH" zufolge, weit über die Themenbereiche einer klassischen Gartenausstellung hinaus engagieren und profilieren. Dies werden die übergeordneten Themen sein:

  • Grün: Gartenkunst | Grüne Zukunft
  • Mobilität
  • Gesundheit | Ernährung | Wellbeing
  • Sport | Spiel
  • Internationalität
  • Energie | Klima | Umwelt
  • Bildung, Kunst | Kultur
  • Geschichte
  • Peripherie | Stadtlandschaft

Auf einer Gesamtfläche von ca. 80 ha mit den Kerngebieten "Gärten der Welt", Kienberg & Wuhletal grenzt die IGA unmittelbar an das Wohngebiet Landsberger Tor. Damit betrifft gerade das Thema Peripherie / Stadtlandschaft die Bewohner und hier ansässigen Gewerbetreibenden in besonders hohem Maße.

Die Vorbereitung

Veranstalter, Senat und Bezirksamt haben erkannt, dass nur die frühzeitige Einbeziehung aller Beteiligten und Betroffenen einen optimalen Ablauf und ein nachhaltiges Ergebnis sichern kann. Deshalb treten die Verantwortlichen schon jetzt in den Dialog mit Interessenten:

  • Beim überfüllten 8. Biesdorfer Schlossgespräch am 23. Oktober 2012 im Schloss Biesdorf standen Chancen und Perspektiven für Berlin und Marzahn-Hellersdorf angesichts der "Internationalen Gartenschau 2017" (IGA) zur Diskussion.
  • Beim 3. Geschichtsworkshop des Verein Freunde der Gärten der Welt am 16. November 2012 (zum Glück waren im Saal der Empfänge noch weitere Stühle vorhanden) erklärten Christoph Schmidt und Katharina Langsch, Geschäftsführer der IGA Berlin 2017 GmbH, und Christian Gräff, Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung, die Eckpunkte des Vorhabens IGA 2017. Sie stellten sich den vielfältigen Fragen der Besucher und nahmen Anregeungen und Vorschläge mit.
  • Mit ca. 300 interessierten Besuchern am 13.Februar 2013 platzte der Saal im Freizeitforum Marzahn aus allen Nähten. Nach der Vorstellung des Vorhabens durch die IGA Berlin 2017 GmbH riss die Schlange am Mikrofon nicht ab. Sorgen und Vorschläge wurden eingebracht und beantwortet.
    Vorschläge zur Integration von in Marzahn-Hellersdorf bereits bestehenden Initiativen von Schülervereinen über Kleingärten bis zu Wohnhöfen wurden eingebracht. Besorgnissen, die Natur des Wuhletals und des Kienbergs könnte Schaden nehmen, setzte Herr Schmidt das eigene Interesse des Veranstalters an natürlicher Vielfalt und dem Erhalt von Biotopen entgegen und berichtete über die Zusammenarbeit mit Naturschützern und Ämtern. Herr Gräff versprach den Rückbau der Einzäunung insbesondere des in die Gartenschau einbezogenen Kienbergs und betonte, dass auch während der IGA die Benutzung des Wuhletalwanderweges uneingeschränkt möglich sein würde. Mit wenig Begeisterung wurde das Vorhaben Seilbahn aufgenommen. Welche Möglichkeiten alternativ zur Heranführung der Besucherströme vom U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße an das IGA-Gelände möglich sind, muss in der Projektierungsphase geklärt werden.
    "Zur Sache – IGA" eine solche Veranstaltungsreihe wurde von Dr. Niemann, Vorsitzender des Vereins Freunde der Gärten der Welt, vorgeschlagen. Die Möglichkeit, in kleinerem Kreis zu bestimmten Einzelproblemen zu diskutieren und seine Vorstellungen einzubringen fand allgemeine Zustimmung. Frau Langsch nahm die Anregung dankbar auf.
  • Großes Interesse fand die Ausstellung zum Internationalen landschaftsarchitektonischen Wettbewerb für die IGA 2017. In der Markthalle Marzahn wurden vom 14. bis 27. September 2013 die Preisträger und ihre Entwürfe vorgestellt.
  • Über ein volles Haus und einen regen Meinungsaustausch konnte sich die IGA Berlin 2017 GmbH am 13.03.2014 freuen. Die anwesenden Bürger wurden umfassend über den Stand der Planung zur Seilbahn und die Vorstellungen des privaten Betreibers, der LEITNER AG, informiert. Unter Regie eines kompetenten Moderators kamen vielfältige Fragen und auch konstruktive Vorschläge zur Sprache. Die IGA Berlin 2017 GmbH wird über die Ergebnisse im Internet berichten.
  • Mehr als 150 Interessenten besuchten den neuen Sitz der IGA Berlin 2017 GmbH in der Markthalle Marzahn am 25.08.2014 und ließen sich über die "Pläne zur Pflege und Weiterentwicklung des bewaldeten Kienbergs" informieren.
  • Im Rahmen einer IGA-Herbsstour erhielten rund 1500 Berliner_innen einen ausführlichen Einblick in die Planungen zur IGA Berlin 2017. Bei strahlend schönem Herbstwetter wurde die Gelegenheit, in geführten Touren das zukünftige IGA-Gelände zu erleben und sich die geplanten Vorhaben durch IGA-Mitarbeiter erläutern zu lassen intensiv genutzt. Die Seilbahngondel, die als Modell in der IGA-Markthalle zu besichtigen ist, zieht seither immer wieder neugierige Besucher_innen an.

Weitere Veranstaltungen zum Thema werden folgen.

Das Wohngebiet Landsberger Tor

Kann unser Kiez von den Investitionen rund um die IGA 2017 profitieren und wie können wir dazu beitragen? Was werden die erwarteten "Massen" dem Landsberger Tor bringen? Ist nach der IGA alles vorbei und versinken wir wieder im Dornröschenschlaf?

Das Portal Landsberger Tor will sich im Kommunikationsprozess um die IGA 2017 einbringen. Senden Sie uns Ihre Erwartungen, Fragen und Meinungen, wir werden sie an die Verantwortlichen weiterleiten und uns um Antworten bemühen.

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Anmerkung:

Der Internetauftritt www.landsbergertor.de war eine Initiative von DiUS. Mit unserem Umzug in die Leunaer Straße 7 haben wir den Bezug zum Kiez verloren und suchen einen Nachfolger. Wer übernimmt Domain und inhaltliche Betreuung?

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